Umdenken

Positiv statt negativ arbeiten!

Das bedeutet:
Eine naturgerechte Einstellung zu Ihrem Hund zu bekommen.

  • Umdenken heißt, dass der Hundehalter seinem Hund gegenüber, trotz gezeigtem Fehl- oder Problemverhalten, positiv denkt und handelt. Denn der Hund möchte seinem Rudel ja nie absichtlich schaden. Er verhält sich nur artgerecht und in seinen Augen richtig.
  • Durch Worte wie “Nein– Aus–Pfui“ etc. lernt ein Hund nicht, warum er jetzt und in Zukunft kein artgerechtes und somit für ihn richtiges Verhalten mehr zeigen soll. Versuchen wir nun bei einem Problemverhalten mit solchen Verbotswörtern oder mit anderen Hilfsmitteln eine Verhaltensveränderung zu erzwingen, geben wir dem Hund nicht nur an unserer eigenen verkehrten Verhaltensweise die Schuld, sondern bestrafen ihn auch noch für sein artgerechtes Verhalten.
  • Besteht ein Problemverhalten, ist es wichtig diese für den Hund unklare Situation zu klären und ihn nicht zu beschimpfen, da dies nichts an der Ursache seines Konflikts ändert. Es wird nur eines damit erreicht: der Hund zeigt noch mehr Unsicherheit gegenüber seinem Hundehalter und der Umwelt.

Ein Hund lebt immer im “hier und jetzt“ – warum mit Veränderungen bis morgen warten, wenn es der Hund doch schon heute könnte?

“hier und jetzt“ geht’s weiter mit:

» Erkennen und verstehen, WARUM der Hund das tun muss.

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