S.H.T. - Sprachloses HundeTraining
Was ist S.H.T.?
Mit S.H.T. – Sprachloses Hundetraining - erhält der Hundehalter vom Hundetrainer ein System an die Hand, durch das er mit seinem Hund kommunizieren und zeitnah eigenständig schweres Problemverhalten beim Hund abbauen kann.
S.H.T. Sprachloses Hundetraining bedarf keiner zusätzlichen Hilfsmittel, sondern konditioniert den Hund mittels Körpersprache und Futter.
Durch S.H.T. Sprachloses Hundetraining lernen Sie …
- mit Ihrem Hund eine gemeinsame Sprache zu sprechen
- die Bindung zwischen Ihnen und Ihrem Hund zu festigen
- eine naturgerechte Einstellung zu Ihrem Hund zu bekommen
- die Ursachen für das Problemverhalten Ihres Hundes zu erkennen und dauerhaft in positives Verhalten umzuwandeln
- in JEDER Situation ein angemessenes und konsequentes Verhalten gegenüber Ihrem Hund
- Ihren Hund auch im starken Trieb gewalt- und stressfrei zu führen
Warum Sprachlos?
Bestimmt fragen Sie sich: Warum soll gerade mir und meinem Hund das „Sprachlose Hundetraining“ helfen? Ganz einfach: weil die primäre Sprache des Hundes die Körpersprache ist!
In der Problemhundtherapie nach S.H.T. geht es nicht um Hundeerziehung oder Hundeausbildung, sondern darum, die Ursachen für das bestehende Fehl- oder Problemverhalten des Hundes zu erkennen. Erst wenn diese Ursachen gefunden sind, kann ein Problemverhalten in ein erwünschtes Verhalten umgewandelt werden.
Problemhundetherapie und Sprachloses Hundetraining bedeutet nicht einfach nur, dass Sie sprachfrei mit Ihrem Hund kommunizieren. Es geht vor allem darum, dass Sie Ihrem Hund einen positiven Grund geben, auf Sie zu achten. Aufmerksamkeit heißt nicht nur Blickkontakt zu Ihnen herzustellen, sondern, sich in jeder Situation an Ihnen zu orientieren und das – ohne Zwang – ohne Gewalt – ohne Kommandos. Mit verschiedenen Aufmerksamkeitsübungen zeige ich Ihnen, wie Sie bei Ihrem Hund diese Bindung fördern und damit den Grundstein für eine gemeinsame Sprache legen.
Erfahrungsgemäß sind Kommunikationsprobleme eine der am häufigsten auftretenden Ursachen in der Mensch – Hund – Beziehung.
Diese Kommunikationsbarriere kann und wird ein Hund aber nie durchbrechen können. Und genau hier sind Sie als Hundehalter gefragt. Denn nur der Mensch hat hier das Potential, sich und den Hund auf eine gemeinsame kommunikative Ebene zu bringen.
Ein Hund lernt durch die Worte „Nein“ – „Aus“ – „Pfui“ etc. nicht, dass er dieses Verhalten auch in Zukunft zu unterlassen hat. Demzufolge macht er auch immer wieder die gleichen Fehler. Würde ein Hund den Sinn dieser Worte verstehen, müsste man ihn nicht 20x am Tag mit diesen “Kommandos“ korrigieren. Dies belastet auf Dauer natürlich eine Mensch – Hund – Beziehung und ein Miteinander wird immer unwahrscheinlicher.
Wir erwarten von unserem Hund, dass er z.B. keinen Müll, Aas oder sogar für ihn lebensgefährliche Giftköder frisst. Wir vergessen aber dabei, dass es sich hier für unseren Hund um einen der stärksten Triebe – den “Fresstrieb“ – und um eine der bedeutendsten Ressourcen – das “Futter“ – handelt.
Bedenken Sie bitte: Wenn der Mensch nicht alle für den Hund wichtigen Ressourcen für sich beansprucht und kontrolliert, dann wird es der Hund tun! Folglich: Gehört dem Hund also die Ressource Futter – wird er sich diese auch, ohne unsere Zustimmung nehmen.
Wäre es stattdessen nicht viel schöner und stressfreier, wenn Ihr Hund sich von selbst zurücknimmt und Ihnen die Ressource Futter freiwillig überlässt? Und sich diese auch erst nimmt, wenn sie von Ihnen – dem Rudelführer – freigegeben wird?
Dies muss natürlich geübt und provoziert werden! Wichtig bei jedem Training ist, dass erwünschtes Verhalten immer positiv bestätigt wird. Denn nur so lernt ein Hund und weiß auch in Zukunft, was er in derartigen oder anderen Situationen zu tun hat. Und Sie wissen, dass Sie sich 100%ig auf ihn verlassen können, auch ohne „Nein“ – „Aus“ – „Pfui“ etc. sagen zu müssen.
Hunde reagieren grundsätzlich besser auf die körperaktive Kommunikation. Damit Sie und Ihr Hund nicht wieder in alte Verhaltensmuster zurückfallen, verläuft die Problemhundetherapie immer sprachfrei. Somit können alterlernte, meist auch negativ behaftete Wörter den Hund nicht blockieren und verzögern somit auch nicht unnötig den Therapieablauf.
Alternativ zur Sprache lernen Sie, körperaktiv und über Blickkontakt einfacher und effektiver mit Ihrem Hund zu kommunizieren. Das Sprachlose Hunde Training bedarf keiner zusätzlichen Hilfsmittel, sondern konditioniert Ihren Hund mittels Körpersprache und Futter. Dabei wird Ihr Hund aber nicht einfach nur gefüttert, sondern er darf sich selbst für richtiges Verhalten bei Ihnen belohnen – er motiviert sich also selbst.
Bedenken Sie bitte, dass es hier primär um die Problemhundtherapie nach S.H.T. – “Sprachloses Hundetraining” und nicht um Hundeerziehung oder Hundeausbildung geht. Dass heißt, wenn Ihr Hund kein Fehl- oder Problemverhalten zeigt, dann spricht auch nichts gegen ein Einfließen von Sprachkommandos. Wichtig dafür ist, dass diese eine kontrollierte, angemessene und sinnvolle Anwendung am Hund finden.
Mit hundefreundlichen Grüßen
Ihr Problemhundtherapeut
Hundetrainer Sascha Weinheimer
