Warum Sprachfrei?

Erfahrungsgemäß sind Kommunikationsprobleme eine der am häufigsten auftretenden Ursachen in der Mensch-Hund Beziehung.

Damit Sie und Ihr Hund nicht wieder in alte Verhaltensmuster zurückfallen, verläuft die Problemhundetherapie primär sprachfrei. Damit können alt erlernte, meist auch negativ behaftete Wörter Ihren Hund nicht mehr blockieren und verzögern somit auch nicht unnötig den Therapieablauf.

Das bedeutet natürlich nicht, dass Sie sich nie wieder per Sprache mit Ihrem Hund verständigen dürfen.

Ob in der Hundeerziehung oder in der Hundeverhaltenstherapie, Ziel von S.H.T. ist es u.a., den Hundehalter in seiner Verbal-Akrobatik gegenüber dem Hund zu reduzieren, um dem Hund wieder einen guten Grund zu geben auf ihn zu achten.

Es spricht absolut nichts gegen das Einfließen von Sprache bzw. Sprachkommandos im Umgang mit dem Hund. Wichtig dafür ist nur, dass sie eine kontrollierte, angemessene und sinnvolle Anwendung am Hund finden.

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» Die gemeinsame Sprache

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