Welpenerziehung

Welpenerziehung – liebevoll aber konsequent!

Die Bindung zwischen Ihnen und Ihrem Hund festigen.

Die Grundlage für ein harmonisches und problemloses Miteinander ist immer auf eine positive Bindung zwischen Mensch und Hund zurückzuführen.

Eine der wichtigsten Aufgaben eines Hundehalters bzw. der ganzen Familie ist es, in der Hundeerziehung aber insbesondere in der Welpen Erziehung, den Hund in seinen neuen Sozialverband “Mensch-Hund“ zu integrieren.

Dies beinhaltet in erster Linie, dem Welpen jede mögliche Alltagssituation in seinem neuen Rudel zu zeigen und ihn aktiv mit einzubeziehen. Denn alles was ein Hund nicht kennt oder kennen lernen durfte, macht ihn später unsicher oder bereitet ihm Angst. Umso wichtiger ist es also für den Hund, für ihn all diese Alltagssituationen positiv zu verknüpfen und ihm zu zeigen, was wir in dieser oder jener Situation von ihm erwarten.

Um eine gute Bindung und Sozialisierung zwischen Mensch, Hund und Umwelt aufzubauen, gibt es nur einen Weg, der auf Dauer erfolgversprechend ist:

Eine gewaltfreie & liebevolle, aber
konsequente Erziehung!

WelpeDie höchste Bindungsbereitschaft eines Hundes an den Menschen zeigt er als Welpe in seiner Entwicklungsphase bis zur 14. Lebenswoche.

In diesen ersten Lebenswochen entscheidet der Mensch durch seinen Umgang mit dem Welpen über die spätere Intensität der Bindung und das Verhalten des Hundes gegenüber seiner Umwelt.

Hier wird deutlich wie wichtig der Hundehalter bzw. die ganze Familie in Bezug auf die Welpenerziehung und seine spätere Entwicklung ist: Der Mensch ist immer der Ausgangspunkt für Erfolg oder Misserfolg bei der Arbeit mit dem Hund.

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Bild 1 (Welpe) © vgm6 – Fotolia.com
Bild 2 (Frau, Hund) © lantapix – Fotolia.com

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